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Zu Fuß in die Schule – Bewegung auf dem Schulweg

Wir nehmen teil an dem SpoSpiTO Projekt zur Gesundheitsförderung: Statt mit Mama und Papa-Taxi laufen die Kinder der FSG in den Schulwochen zwischen Ostern und Pfingsten so oft wie möglich zu Fuß in die Schule.

Die Herausforderung: Innerhalb von 6 Wochen mindestens 20-mal ohne Elterntaxi in die Schule zu kommen. Ob mit dem Fahrrad, dem Tretroller oder zu Fuß – Hauptsache das Auto bleibt in der Garage. Kinder, die diese Aufgabe meistern, erhalten als Anerkennung für so viel Bewegung und Klimaschutz eine SpoSpiTo-Urkunde! Doch der eigentliche Lohn ist eine tägliche Bewegungs-Einheit noch vor Unterrichtsbeginn – und der Stolz, den Weg zur Schule selbst zurückgelegt zu haben. Insgesamt nehmen mehr als 70.000 Kinder aus mehreren Bundesländern an dem Projekt teil. Unter allen erfolgreich teilnehmenden Kindern werden Preise im Wert von 15.000 Euro verlost, gefördert von der Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg

 

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Osterspaziergang ins Altenheim

 

Eine Schülerin der Klasse 4b hatte sich überlegt, dass es schön wäre, wenn man den älteren Leuten auch mal eine Freude macht. Deshalb hatte die Klasse 4b und die anderen vierten Klassen der FSG Ostersachen gebastelt. Jedes Kind fertigte ein Hasenfensterbild und einen kleinen Hasenbeuten an, in dem ein Schoko-Ei drinsteckte. Manche hatten dazu auch noch ein süßes Körbchen gebastelt.

Als alles fertig war, haben wir die Sachen dann ins Altersheim gebracht und anschließend durften ein paar Kinder die Geschenke übergeben (an die Bewohner). Dann durften wir auch noch in den Innenhof, wo die Bewohner uns gut sehen konnten. Die Klasse 4b hat für die Omas und Opas noch fünf Lieder gesungen.

Ich glaube alle Leute haben sich gefreut. Auf dem Rückweg haben wir noch ein Eis bekommen, auf dem Spielplatz gespielt und dann ging es auch wieder zur Schule zurück.

Lies, Klasse 4b

 

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„Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte…“

Der Frühling hat Einzug gehalten an der FSG und so ist in gemeinschaftlicher Arbeit in den Klassen 1a, 3b und 4a diese wunderschöne Dekoration für die Wand unseres Musiksaales entstanden. Aber auch in den anderen Klassen werden eifrig die Klassenzimmerfenster mit Frühlingsblumen dekoriert, Küken aus Filz genäht und Osternester hergestellt. Die vierten Klassen basteln derzeit fleißig Osterdekoration für ein Altenheim in Böblingen, welche die Klasse 4b in der Woche vor Ostern dort abgeben wird.

Die Schulgemeinschaft der FSG wünscht Ihnen allen einen schönen Frühling und frohe Ostern!

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Spendenaktion für die Ukraine

Voller Freude haben wir am Ende der letzten Woche eine Vielzahl von Spenden für den Hilfstransport in die Ukraine übergeben, dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.


Es war beeindruckend, wie engagiert die Kinder waren und wie gerne sie riesige Mengen an Süßigkeiten, Hygieneartikeln und Lebensmittel gespendet haben. An den drei Aktionstagen mussten wir immer wieder zusätzliche Kartons organisieren, um alles mit Unterstützung einiger Schüler des MPGs verpacken zu können. In diesem Zusammenhang ein besonderer Dank an Frau Schmidt-Derichsweiler, die diese Aktion koordiniert hat.

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Trosttüten

Seit April testen sich die Kinder der FSG zweimal in der Woche morgens im Unterricht selbst.    

Unsere kirchlichen Lehrkräfte Frau Schury, Pfarrerin der Martin-Luther-Kirche, und Herr Renner, Gemeindereferent in der St. Klemens-Kirche, haben zusammen mit der Schulsozialarbeit „Trosttüten“ vorbereitet. Diese kommen seit dieser Woche für den Fall eines positiven Selbsttests zum Einsatz und sollen die Zeit überbrücken, bis das Kind abgeholt wird. Darin enthalten ist z.B. etwas zum Spielen, Malen, Basteln und Lesen. Für betroffene Schüler*innen sollen sie eine kleine Ablenkung sein, die ihnen hoffentlich auch Trost spendet.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Schülerinnen und Schüler so einen tollen Trost im Fall der Fälle erhalten! 

 

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Fächerübergreifendes Konzept im Jugendleiterprogramm

Die Theater AG der FSG wurde zu Beginn des Schuljahres 2010/2011 gegründet und soll Kindern der zweiten und dritten Klassenstufe die Möglichkeit bieten Theater zu spielen.

Unsere theaterpädagogische Arbeit soll nicht nur Freude am Theaterspielen fördern, sondern den Kindern die Möglichkeit geben, durch die Arbeit mit Texten, Sprache und motorischen Übungen in verschiedenen Schulfächern davon zu profitieren. Der Text wird selbst erstellt, die Szenen sowie das Bühnenbild werden in der Gruppe gemeinsam erarbeitet. Somit wird das Arbeiten in der Gruppe, das Zuhören, konstruktive Beiträge einbringen und das Akzeptieren einer anderen Gruppenentscheidung trainiert.

Die Kinder schreiben einzeln ihre Geschichten auf, tragen sie vor, üben so schon das Vortragen eines Referats. Durch das Erarbeiten des Stückes und das Gliedern in Szenen, üben die Kinder den Aufbau eines Textes, wie er später im Aufsatz oder in einer Buchvorstellung verlangt wird. Durch Improvisations- und Theaterspiele aber auch verschiedene Ball- und Gruppenspiele bekommen die Kinder die Möglichkeit, ihre Ausdruckskraft und ihre Motorik zu trainieren.

Seit drei Jahren machen wir beim Theatertreff der Gesundheit- und Sportwochen der IHK mit. Die Kinder sind mit Herz und Seele dabei, freuen sich jedes Mal riesig. Sie zeigen ihre Arbeit und erleben auch andere Gruppen von anderen Schulen. Als Krönung tritt eine professionelle Theatergruppe auf. Die Kinder haben die Möglichkeit hautnah die Profis auszufragen.

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F.ü.R.: Freunde üben Rücksicht an der Friedrich-Silcher-Grundschule

Eine Gruppe von 6 Vätern und Müttern haben sich von Januar bis März in die dritten Klassen der Friedrich-Silcher-Grundschule aufgemacht, um mit den Kindern an jeweils zwei Vormittagen das Projekt „F.ü.R. – Freunde üben Rücksicht“ durchzuführen.

Spielerisch und ernst mit Gesang, Rollenspielen und Gesprächen wurden verschiedene Formen von Gewalt besprochen und erlebt, Lösungsvorschläge erarbeitet und Beschlüsse gefasst, was „wir tun wollen, damit es uns gut geht in der Klassengemeinschaft“.

Ein Vater: „Ich bin begeistert, wie offen und ehrlich die Kinder mit uns die manchmal schwer zu greifenden Facetten der Gewalt bearbeitet haben. Dieses Gewaltpräventionstraining macht nicht nur Spaß, es hinterlässt Spuren bei den Kindern.“

Zum Ende des Trainings haben die Kinder ein grosses Netz gespannt, alle mussten mit festhalten, als sich ein Klassenkamerad in das Netz legte. Diese Erfahrung, dass gemeinsam immens viel zu schaffen ist, erstaunte viele Kinder und ließ sie Ihre Klassenkameraden stolz in die Höhe heben.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für weitere Informationen gibt auch die Internetseite der Initiatoren des F.ü.R.-Projektes Auskunft: www.fuer-projekt.de

Gerne stehen auch die F.ü.R.-Eltern der Friedrich-Silcher-Grundschule für Informationen bereit. Vielleicht finden sich Eltern an anderen Schulen, die sich von diesen schönen Erfahrungen gegen Gewalt inspirieren lassen.

Hier einige von Kindern gemalte Bilder zum FüR Projekt:

 

 

     

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Leseförderung mit dem Antolin Programm

Seit dem Schuljahr 2012 / 2013 wird das Leseförderprogramm Antolin an der Friedrich-Silcher Grundschule in allen Klassen eingesetzt, die beiden ersten Klassen starten nach ca. einem halben Jahr. Grundlage dieses Förderprogramms sind Fragen zu gelesenen Büchern, die mit Punkten bewertet werden. Wer genügend Punkte erreicht hat, erhält eine Urkunde.

Die Schule muss für die Teilnahme am Antolin Programm eine Lizenz zahlen, deshalb sind für fast alle bekannten Bücher im Antolin Fragen nach Klassenstufen sortiert vorhanden. Für Fragen aus höheren Klassen gibt es mehr Punkte als für niedrige Klassen.

Jedes Kind erhält eine persönliche Zugangsberechtigung mit Kennwort zur Anmeldung und kann dann sein Buch suchen, um die Fragen zu beantworten.

Hat ein Kind eine bestimmte Punktzahl je nach Klassenstufe erreicht, bekommt es vor den nächsten Ferien öffentlich eine Antolin Urkunde ausgehändigt. Der Anreiz durch die Verteilung dieser Urkunde vor der ganzen Schule stellt eine besondere Motivation zum Lesen auch für diejenigen Kinder dar, die sonst nur ungern oder sehr wenig lesen würden.

Bei der letzten Urkunden Verteilung am Mo. 15. Dez. haben 27 Schüler eine Urkunde erhalten, zusätzlich gab es 23 so genannte Trost- oder Hoffnungs-Urkunden für gute Bemühungen im Lesen.

Als zusätzlichen Anreiz hat der Förderverein für die besten jeder Klassenstufe einen Büchergutschein spendiert. Alle Kinder hatten insgesamt 1440 Bücher gelesen und dabei 26381 Punkte erzielt.

Ein Beispiel für die Fragen ist hier zum Buch „Das blaue Karussell“ aus der Serie „Ein Fall für Kwiatkowski“ aufgeführt:

So sieht ein Leer-Dokument einer Antolin Urkunde aus:

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FSG-Schachmannschaft erfolgreich beim 2. Chessy-Turnier in Schönaich

Bereits zum 2. Mal wurde am 29. Januar 2012 in Schönaich das Chessy-Mannschaftsschachturnier für Grundschüler ausgetragen. Ausgewählt wurden jeweils die besten Schachschüler einer Schule aus der Schach AG unter der Leitung von Simona Gheng. So trafen sich an diesem Tag 24 Mannschaften von Grundschulen aus der weiteren Umgebung, um sich in einem klassischen Schachturnier (für die Experten: Turnier nach Schweizer System) über 9 Runden zu messen.

Die FSG stellte dabei zum ersten Mal eine Mannschaft, die aus den 3 Viertklässlern Lukas Haffner, Daniel Koch und Nicolas Mader sowie dem Erstklässler Finn Seidler bestand. Ein Mannschaftsspiel besteht aus 4 Schachpartien, wobei immer nach Setzliste gegeneinander gespielt wird. Lukas spielte an Brett 1, Finn an Brett 2, Nicolas an Brett 3 und Daniel an Brett 4.

Das erste Spiel war noch von großer Anfangsnervosität geprägt, doch die Mannschaft der FSG konnte die Partie für sich entscheiden. Als nächstes wartete die Mädchen-Mannschaft der Bruckenacker-Schule aus Filderstadt (diese Schule war gleich mit 5 Mannschaften angetreten und deren erste Mannschaft konnte das Turnier am Ende auch gewinnen), auch hier konnten die FSGler den Erfolg für sich verbuchen. Das Schweizer Turnier-System zeichnet sich dadurch aus, dass immer wieder die Sieger einander zugeführt werden, so dass die Gegner der FSG-Mannschaft immer stärker wurden. Die Jungs um Lukas schlugen sich so wacker, dass die Mannschaft in der Zwischenwertung auf dem 3. Platz lag und in der vierten Runde am Tisch 1 (dort spielt immer die momentan stärkste Mannschaft) die württembergischen Meister auf die FSG warteten. Außer Erfahrung gab es hier allerdings nichts zu gewinnen.

Der Nachmittag wurde lang und länger, Hunger und Durst mussten gestillt, die Pausen zwischen den Spielen überbrückt werden und allen war eine deutliche Erleichterung anzumerken, als gegen 17.30 Uhr die neunte und letzte Partie aufgerufen wurde.

Am Ende schaffte die Mannschaft der FSG bei ihrem ersten Turnierauftritt überhaupt einen hervorragenden 8. Platz, Lukas Haffner wurde mit 5 Siegen als bester Einzelspieler 26. (von insgesamt 96 Teilnehmern) und alle wurden mit einer Urkunde und einem Preis vom Trophäentisch belohnt.

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